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Lückenblatt Geschichte des Staates Israel
Am 29.11.1947 beschloss ................ die Teilung des ehemaligen
britischen Mandatsgebietes Palästina. Ein
....................................... sollte entstehen. Nachdem die Briten abgezogen waren, rief
die dort sesshafte jüdische Bevölkerung am 14.05............. den Staat Israel aus.
Es entwickelten sich sofort arabisch-palästinensische
Guerillaverbände, die den neuen Staat kompromisslos bekämpften. 1949 vereinbarten Israel und die arabischen Konfliktstaaten
einen Waffenstillstand, jedoch folgte kein
................................................., weil die Araber
direkte Verhandlungen ablehnten. Die arabische Seite lehnte die Gründung eines
arabischen Staates in Palästina ab, da dies die Anerkennung der Teilung Palästinas
bedeutet hätte. Auf Grund der arabischen Nichtakzeptanz der neuen Situation
fand Israel keinen Frieden. Am 23.07.1952 brachte eine Revolution in Ägypten
.......................................... an die Macht, der den nun von ihm geführten Staat dem
Ostblock anzupassen suchte. Die Sperrung....................................... für israelische und
nach Israel fahrende Schiffe stellte nach internationalem Recht eine Kriegserklärung
an Israel dar. Im Oktober 1956 bildeten
................................................................... ein
Dreierbündnis, welches die Bedrohung für Israel unterstrich. Israel
marschierte im Gazastreifen und auf der Halbinsel Sinai ein. Acht Tage dauerte
der Feldzug an, auf welchem sie die beiden Gebiete eroberten. Zwei Jahre später wurde von Palästinensern die Bewegung zur
Befreiung Palästinas, ......................, in Kuwait gegründet. Zwischen Mai und Juni 1964
wurde während der Tagung des Ersten Palästinensischen Nationalkongresses die
Palästinensische Befreiungsorganisation ................. gegründet. Am 05.06.1967 griff Israel die Ägypter an und versuchte den
jordanischen König Hussein von einem Eingreifen in diese Auseinandersetzung
abzubringen. Israel griff am fünften Tag das syrische Militär an und besetzte
die gesamte ..................................., den Gazastreifen, das Westjordanland, Ostjerusalem und
die syrische .................................. Israel musste versuchen die kriegerisch gewonnenen
Gebiete unter eine friedliche Verwaltung zu bekommen; außerdem bestand Israel
auf einer Grenzkorrektur. Die arabischen Staaten äußerten auf ihrer
Gipfelkonferenz im August 1967, dass es weder Frieden, noch Verhandlungen mit
Israel, geschweige denn die Anerkennung desselbigen geben könne. Im September 1970
kam es in Jordanien zu Auseinandersetzungen mit den Palästinensern.. Zur PLO gehörige Terroristengruppen entführten zu
dieser Zeit auch zahlreiche Flugzeuge. König Hussein, der sich dadurch
herausgefordert sah, ließ diese Fatah-Einheiten durch das jordanische Militär
äußerst hart bekämpfen. Nasser rief eine Versöhnungskonferenz der Araber
ein, die beschloss, dass sich Arafat mit seinen Anhängern im
................................... niederlassen soll. Bald darauf starb Nasser und sein Nachfolger wurde der
unbekannte .............................................. Damit die Lage am Suez-Kanal langfristig gesichert
werden konnte, forderte der damalige ägyptische Verteidigungsminister, dass
sich Israel einseitig 10 bis 15 km von der befestigten BarLevLinie am Suez-Kanal
zurückziehen sollte. 1970 wurde Anwar as Sadat Präsident Ägyptens, er erklärte
sich zu einem Friedensvertrag mit Israel bereit, sofern es die Halbinsel
Sinai wieder an Ägypten abtreten würde. Sollte dieser Vorschlag abgelehnt
werden, drohte Sadat ausdrücklich mit Krieg. Sadat plante mit Syriens Präsident
Hafis Assad ein Täuschungsmanöver. Es sollte ein gleichzeitiger und
koordinierter Angriff gegen Israel sein, die ägyptische Armee sollte die israelische Stellung entlang des Suez-Kanals angreifen und die Aufgabe Syriens
bestand darin, die Israelis auf den Golanhöhen zu bekämpfen. Am 6.10.1973, als die Juden
....................................... feierten, starteten
beide Staaten den Überraschungsangriff. Durch die Vermittlung des amerikanischen Außenministers Henry
Kissinger gelang es 1974 und 1975 ein Truppenentflechtungs-Abkommen mit Ägypten
zu erwirken. Israel zog sich teilweise von der Halbinsel Sinai zurück und auch
mit Syrien konnte ein Truppenentflechtungs-Abkommen an der Golanfront
geschlossen werden. Rückblickend endet der Jom-Kippur-Krieg unentschieden. Der
Krieg hatte den Arabern ihr Selbstvertrauen und ihre Ehre zurückgegeben, welche
nach dem 6-Tage-Krieg völlig verloren gegangen waren. Innenpolitisch
erreiche in der Regierungszeit von Shamir die
................................., der
gewalttätige Aufstand der Palästinenser gegen die israelische Besatzungsmacht,
einen Höhepunkt. Es kam zu Streiks, Demonstrationen und Straßenschlachten
zwischen Zivilisten und der israelischen Polizei. Am 30.10.1991 wurde eine
........................................................... in Madrid
einberufen, die Vertreter Israels, Syriens, Libanons, Jordanien und der Palästinenser
zusammenbrachte. Nachdem der Likud-Block die Parlamentswahlen im Juni 1992
verloren hatte, bildete ..........................................., der Vorsitzende der Arbeitspartei, eine
neue Regierung. Nach Geheimwahlen flogen Ministerpräsident Rabin und PLO-Chef
Jasir Arafat nach Washington und stimmten der Unterzeichnung eines historischen
Friedensabkommens zu. Am 25.7................... unterzeichneten Premierminister Rabin und König
Hussein von Jordanien eine Friedensvereinbarung, mit der die seit 46 Jahren
bestehenden Spannungen zwischen beiden Nationen gelöst wurden. Die Vereinbarung
wurde im Weißen Haus in Anwesenheit von US-Präsident Bill Clinton
unterzeichnet und bildete die Grundlage zu einem umfassenden Friedensvertrag. Die palästinensischen und
rechtsgerichteten israelischen Gegner versuchten nun diesen Friedensprozess
anzugreifen. Der Höhepunkt dieser Bewegung folgte am 4.11.1995, an diesem
Tag wurde Ministerpräsident Rabin in ..................................... bei einer Friedensdemonstration
von einem fanatischen israelischen Gegner der Aussöhnungspolitik erschossen.
Der Führer des konservativen Likud-Blocks,
...................................................., wurde nach den
Wahlen am 29.5.1996 neuer Premierminister. Er wolle den Friedensprozess
fortsetzen und alle internationalen Verträge einhalten. Die konservative
Politik Netanjahus führte jedoch schon bald zum Erlahmen des Friedensprozesses.
Auch seinem Nachfolger Barak gelang eine Belebung des Normalisierungsprozesses
nicht. Bis heute konnte kein
Frieden hergestellt werden.
Lösungsblatt Geschichte des Staates Israel
Am 29.11.1947 beschloss die UNO die Teilung des ehemaligen
britischen Mandatsgebietes Palästina. Ein jüdischer Staat sollte entstehen. Nachdem die Briten abgezogen waren, rief
die dort sesshafte jüdische Bevölkerung am 14.05.1948 den Staat Israel aus.
Es entwickelten sich sofort arabisch-palästinensische
Guerillaverbände, die den neuen Staat kompromisslos bekämpften. 1949 vereinbarten Israel und die arabischen Konfliktstaaten
einen Waffenstillstand, jedoch folgte kein Friedensvertrag, weil die Araber
direkte Verhandlungen ablehnten. Die arabische Seite lehnte die Gründung eines
arabischen Staates in Palästina ab, da dies die Anerkennung der Teilung Palästinas
bedeutet hätte. Auf Grund der arabischen Nichtakzeptanz der neuen Situation
fand Israel keinen Frieden. Am 23.07.1952 brachte eine Revolution in Ägypten
Gamal Abdul Nasser an die Macht, der den nun von ihm geführten Staat dem
Ostblock anzupassen suchte. Die Sperrung des Suez-Kanals für israelische und
nach Israel fahrende Schiffe stellte nach internationalem Recht eine Kriegserklärung
an Israel dar. Im Oktober 1956 bildeten Syrien, Jordanien und Ägypten ein
Dreierbündnis, welches die Bedrohung für Israel unterstrich. Israel
marschierte im Gazastreifen und auf der Halbinsel Sinai ein. Acht Tage dauerte
der Feldzug an, auf welchem sie die beiden Gebiete eroberten. Zwei Jahre später wurde von Palästinensern die Bewegung zur
Befreiung Palästinas, Fatah, in Kuwait gegründet. Zwischen Mai und Juni 1964
wurde während der Tagung des Ersten Palästinensischen Nationalkongresses die
Palästinensische Befreiungsorganisation PLO gegründet. Am 05.06.1967 griff Israel die Ägypter an und versuchte den
jordanischen König Hussein von einem Eingreifen in diese Auseinandersetzung
abzubringen. Israel griff am fünften Tag das syrische Militär an und besetzte
die gesamte Sinaihalbinsel, den Gazastreifen, das Westjordanland, Ostjerusalem und
die syrische Golanhöhen. Israel musste versuchen die kriegerisch gewonnenen
Gebiete unter eine friedliche Verwaltung zu bekommen; außerdem bestand Israel
auf einer Grenzkorrektur. Die arabischen Staaten äußerten auf ihrer
Gipfelkonferenz im August 1967, dass es weder Frieden, noch Verhandlungen mit
Israel, geschweige denn die Anerkennung desselbigen geben könne. Im September 1970
kam es in Jordanien zu Auseinandersetzungen mit den Palästinensern.. Zur PLO gehörige Terroristengruppen entführten zu
dieser Zeit auch zahlreiche Flugzeuge. König Hussein, der sich dadurch
herausgefordert sah, ließ diese Fatah-Einheiten durch das jordanische Militär
äußerst hart bekämpfen. Nasser rief eine Versöhnungskonferenz der Araber
ein, die beschloss, dass sich Arafat mit seinen Anhängern im Libanon
niederlassen soll. Bald darauf starb Nasser und sein Nachfolger wurde der
unbekannte Anwar al Sadat. Damit die Lage am Suez-Kanal langfristig gesichert
werden konnte, forderte der damalige ägyptische Verteidigungsminister, dass
sich Israel einseitig 10 bis 15 km von der befestigten BarLevLinie am Suez-Kanal
zurückziehen sollte. 1970 wurde Anwar as Sadat Präsident Ägyptens, er erklärte
sich zu einem Friedensvertrag mit Israel bereit, sofern es die Halbinsel
Sinai wieder an Ägypten abtreten würde. Sollte dieser Vorschlag abgelehnt
werden, drohte Sadat ausdrücklich mit Krieg. Sadat plante mit Syriens Präsident
Hafis Assad ein Täuschungsmanöver. Es sollte ein gleichzeitiger und
koordinierter Angriff gegen Israel sein, die ägyptische Armee sollte die israelische Stellung entlang des Suez-Kanals angreifen und die Aufgabe Syriens
bestand darin, die Israelis auf den Golanhöhen zu bekämpfen. Am 6.10.1973, als die Juden
Jom Kippur feierten, starteten
beide Staaten den Überraschungsangriff. Durch die Vermittlung des amerikanischen Außenministers Henry
Kissinger gelang es 1974 und 1975 ein Truppenentflechtungs-Abkommen mit Ägypten
zu erwirken. Israel zog sich teilweise von der Halbinsel Sinai zurück und auch
mit Syrien konnte ein Truppenentflechtungs-Abkommen an der Golanfront
geschlossen werden. Rückblickend endet der Jom-Kippur-Krieg unentschieden. Der
Krieg hatte den Arabern ihr Selbstvertrauen und ihre Ehre zurückgegeben, welche
nach dem 6-Tage-Krieg völlig verloren gegangen waren. Innenpolitisch
erreiche in der Regierungszeit von Shamir die Intifada, der
gewalttätige Aufstand der Palästinenser gegen die israelische Besatzungsmacht,
einen Höhepunkt. Es kam zu Streiks, Demonstrationen und Straßenschlachten
zwischen Zivilisten und der israelischen Polizei. Am 30.10.1991 wurde eine Nahostfriedenskonferenz
in Madrid
einberufen, die Vertreter Israels, Syriens, Libanons, Jordanien und der Palästinenser
zusammenbrachte. Nachdem der Likud-Block die Parlamentswahlen im Juni 1992
verloren hatte, bildete Itzhak Rabin, der Vorsitzende der Arbeitspartei, eine
neue Regierung. Nach Geheimwahlen flogen Ministerpräsident Rabin und PLO-Chef
Jasir Arafat nach Washington und stimmten der Unterzeichnung eines historischen
Friedensabkommens zu. Am 25.7.1994 unterzeichneten Premierminister Rabin und König
Hussein von Jordanien eine Friedensvereinbarung, mit der die seit 46 Jahren
bestehenden Spannungen zwischen beiden Nationen gelöst wurden. Die Vereinbarung
wurde im Weißen Haus in Anwesenheit von US-Präsident Bill Clinton
unterzeichnet und bildete die Grundlage zu einem umfassenden Friedensvertrag. Die palästinensischen und
rechtsgerichteten israelischen Gegner versuchten nun diesen Friedensprozess
anzugreifen. Der Höhepunkt dieser Bewegung folgte am 4.11.1995, an diesem
Tag wurde Ministerpräsident Rabin in Tel Aviv bei einer Friedensdemonstration
von einem fanatischen israelischen Gegner der Aussöhnungspolitik erschossen.
Der Führer des konservativen Likud-Blocks, Benjamin
Netanjahu, wurde nach den
Wahlen am 29.5.1996 neuer Premierminister. Er wolle den Friedensprozess
fortsetzen und alle internationalen Verträge einhalten. Die konservative
Politik Netanjahus führte jedoch schon bald zum Erlahmen des Friedensprozesses.
Auch seinem Nachfolger Barak gelang eine Belebung des Normalisierungsprozesses
nicht. Bis heute konnte kein
Frieden hergestellt werden.
verfasst von: Carolin Prella
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