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Lückenblatt Die Judenverfolgung
zur NS-Zeit
Die Verbannung aus dem öffentlichen Leben
Bereits
im März 1933 gab es in Deutschland deutlich judenfeindliche Aktionen. Bei
diesen "wilden Aktionen" kam es auch zu blutigen Ausschreitungen,
wodurch z.B. ........ ................... vom "System jüdischer Rechtsverdreher"
gereinigt werden sollte. Den nächsten Schritt zur Vertreibung der Juden bestand im
........................... jüdischer ................................. im April 1933. Offiziell dauerte diese Aktion, die
oft mit Prügeleien, Diebstahl und Zwang einher ging, nur einen Tag, doch
in großen Teilen des Landes wurde er auch danach weitergeführt. Angesichts des steigenden Drucks auf die
Juden, hörte
man 1935 immer öfter von Pogromen. Teile der NSDAP waren der Ansicht, "dass
jetzt die Zeit gekommen sei, .......................................... restlos zu lösen."
Die Nürnberger Rassegesetze
Um die dadurch entstandenen Spannungen innerhalb der Partei
aufzulösen, erließen die Nationalsozialisten auf einem Parteitag die Nürnberger
Rassegesetze. Sie bestanden aus dem .................................. und dem
...................................................... und weiteren kleineren Bestimmungen und Erlassen. Im Blutschutzgesetz wurde festgelegt,
dass ................................................................ zwischen Juden und Nichtjuden verboten sei. Außerdem
waren noch Regelungen über nichtjüdische Angestellte, im Ausland geschlossene
Ehen und die Strafen dort verankert. Im Reichsbürgergesetz wurden die Rechte der
Juden erheblich eingeschränkt. Außerdem waren dort die Kriterien, wann man als
Jude galt, beschlossen worden.
Die Reichspogromnacht 1938
Trotz der zunehmenden
.......................................... durch die
Regierung, hofften die meisten der 350.000 noch in Deutschland lebenden Juden,
hier durchzuhalten. Viele waren schon emigriert, doch das Ausland blieb
sehr zurückhaltend, was die Aufnahme von
....................................... betraf. Aus diesem Grund waren die
Vertreibungsversuche nicht so erfolgreich gewesen, wie man gehofft hatte. In
der Nacht vom 09. zum 10. November, begann die bis
dahin größte Terroraktion gegen die Juden. Äußerlich
............................, doch
insgeheim genau ........................., wurden
Synagogen angezündet, Geschäfte
geplündert und 20000-30000 Juden verhaftet. Als Anlass dafür nahm man das
Attentat an .......................................................... in Paris. In dieser ".............................................."
wurden über tausend Juden verletzt und etwa hundert getötet.
Ghetto und Deportation
Im
Anschluss an die Reichspogromnacht fand eine schrittweise
................................ der Juden statt. Durch "freiwillige" Verträge und ".............................................."
verloren die meisten der Juden ihr Haus, ihr Geschäft oder sonstiges Eigentum
und durch die daraus resultierende Verarmung wurden sie immer weiter aus der
Gesellschaft ausgegliedert. Die jetzt "überflüssigen" Juden versuchte man
entweder abzuschieben oder in ........................ zusammenzufassen. Diese
letztgenannte Methode wurde dann auch fast ausschließlich angewandt und ab
Oktober 1941 setzte überall im Deutschen Reich eine ...................
..................................... ein. Diese Lösung sollte aber nur bis zur Fertigstellung der
............................................... durchgeführt werden. Als diese fertig waren, wurden die Juden durch Gestapo, SS,
SA und andere Kräfte fortgebracht. Dabei suchte man die Opfer anhand von
........................................ aus und brachte sie dann zu einem "Sammelplatz", von wo aus dann
die Menschen abtransportiert wurden.
Die Endlösung
Obwohl schon eine Million Menschen bei dem Einmarsch in
Polen
und Russland ermordet worden waren, trafen sich am
.............................. einige
hohe Vertreter verschiedener Institutionen zur "Wannseekonferenz".
Hier beriet man sich, wie man die europäische Judenfrage am Besten lösen
könnte. Dabei kam man auf die so genannte "...................................". Dies bedeutete
die Ermordung von Millionen von Juden
in den Vernichtungslagern durch das Gas Zyklon B. Eines der berüchtigsten
Vernichtungslager war Auschwitz.
Lösungsblatt Die Judenverfolgung
zur NS-Zeit -
Die Verbannung aus dem öffentlichen Leben
Bereits
im März 1933 gab es in Deutschland deutlich judenfeindliche Aktionen. Bei
diesen "wilden Aktionen" kam es auch zu blutigen Ausschreitungen,
wodurch z.B. die Justiz vom "System jüdischer Rechtsverdreher"
gereinigt werden sollte. Den nächsten Schritt zur Vertreibung der Juden bestand im Boykott
jüdischer Geschäfte im April 1933. Offiziell dauerte diese Aktion, die
oft mit Prügeleien, Diebstahl und Zwang einher ging, nur einen Tag, doch
in großen Teilen des Landes wurde er auch danach weitergeführt. Angesichts des steigenden Drucks auf die
Juden, hörte
man 1935 immer öfter von Pogromen. Teile der NSDAP waren der Ansicht, "dass
jetzt die Zeit gekommen sei, die Judenfrage restlos zu lösen."
Die Nürnberger Rassegesetze
Um die dadurch entstandenen Spannungen innerhalb der Partei
aufzulösen, erließen die Nationalsozialisten auf einem Parteitag die Nürnberger
Rassegesetze. Sie bestanden aus dem Blutschutz- und dem Reichsbürgergesetz
und weiteren kleineren Bestimmungen und Erlassen. Im Blutschutzgesetz wurde festgelegt,
dass Ehe
und Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden verboten sei. Außerdem
waren noch Regelungen über nichtjüdische Angestellte, im Ausland geschlossene
Ehen und die Strafen dort verankert. Im Reichsbürgergesetz wurden die Rechte der
Juden erheblich eingeschränkt. Außerdem waren dort die Kriterien, wann man als
Jude galt, beschlossen worden.
Die Reichspogromnacht 1938
Trotz der zunehmenden Erniedrigung durch die
Regierung, hofften die meisten der 350.000 noch in Deutschland lebenden Juden,
hier durchzuhalten. Viele waren schon emigriert, doch das Ausland blieb
sehr zurückhaltend, was die Aufnahme von Flüchtlingen betraf. Aus diesem Grund waren die
Vertreibungsversuche nicht so erfolgreich gewesen, wie man gehofft hatte. In
der Nacht vom 09. zum 10. November, begann die bis
dahin größte Terroraktion gegen die Juden. Äußerlich spontan, doch
insgeheim genau geplant, wurden
Synagogen angezündet, Geschäfte
geplündert und 20000-30000 Juden verhaftet. Als Anlass dafür nahm man das
Attentat an einem deutschen Legationssekretär in Paris. In dieser "Reichskristallnacht"
wurden über tausend Juden verletzt und etwa hundert getötet.
Ghetto und Deportation
Im
Anschluss an die Reichspogromnacht fand eine schrittweise Enteignung
der Juden statt. Durch "freiwillige" Verträge und "Zwangsarisierung"
verloren die meisten der Juden ihr Haus, ihr Geschäft oder sonstiges Eigentum
und durch die daraus resultierende Verarmung wurden sie immer weiter aus der
Gesellschaft ausgegliedert. Die jetzt "überflüssigen" Juden versuchte man
entweder abzuschieben oder in Ghettos zusammenzufassen. Diese
letztgenannte Methode wurde dann auch fast ausschließlich angewandt und ab
Oktober 1941 setzte überall im Deutschen Reich eine Massendeportation
ein. Diese Lösung sollte aber nur bis zur Fertigstellung der Vernichtungslager
durchgeführt werden. Als diese fertig waren, wurden die Juden durch Gestapo, SS,
SA und andere Kräfte fortgebracht. Dabei suchte man die Opfer anhand von Namenslisten
aus und brachte sie dann zu einem "Sammelplatz", von wo aus dann
die Menschen abtransportiert wurden.
Die Endlösung
Obwohl schon eine Million Menschen bei dem Einmarsch in
Polen
und Russland ermordet worden waren, trafen sich am 20. Januar 1942 einige
hohe Vertreter verschiedener Institutionen zur "Wannseekonferenz".
Hier beriet man sich, wie man die europäische Judenfrage am Besten lösen
könnte. Dabei kam man auf die so genannte "Endlösung". Dies bedeutete
die Ermordung von Millionen von Juden
in den Vernichtungslagern durch das Gas Zyklon B. Eines der berüchtigsten
Vernichtungslager war Auschwitz.
verfasst von: Falko Jahn
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