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Lückenblatt Sukkot

"Das Laubhüttenfest sollst du sieben Tage lang feiern, nachdem du das Korn von der Tenne und den Wein aus der Kelter eingelagert hast. Du sollst an deinem Fest fröhlich sein ... Wenn dich der Herr, dein Gott, in allem gesegnet hat, in deiner Ernte und in der Arbeit deiner Hände, dann sollst du wirklich fröhlich sein" (5. Mose 16, 13-15 ). 
Nach dem "Reinigen" der Herzen am Versöhnungstag kommt die Zeit vom 15.-23. ....................... (September/Oktober), in welcher das "Laubhüttenfest", das Fest der
Freude und Genugtuung,  gefeiert wird. 
Sukkot ist ein ..............................................., welches zur Zeit der Tempel mit einer Pilgerfahrt nach Jerusalem  begangen wurden. Man bezeichnet dieses Fest auch als "...................................", weil es in die Zeit fällt, in der das Getreide von den Feldern geerntet wird und bittet um ein weiteres gesegnetes Jahr in der Landwirtschaft. 
Das Gebot der Freude ist ein wichtiger Bestandteil und findet deshalb auch Erwähnung in der Tora. Das wichtigste Kennzeichen dieses Festes ist die ........................................,  welche an den ...................................................... erinnern soll, als die Juden bei ihrer 40jährigen Wüstenwanderung häufig in provisorischen Hütten übernachten. Das Dach der Laubhütte soll so gestaltet sein, dass es am Tag Schatten bieten, dass man nachts  aber noch die Sterne sehen kann.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist der ..........................................., der aus einer Zitrusfrucht (Etrog), einem Palmenzweig (Lulaw), einem Myrtenzweig (Chadassim) und einem ...................................... (Arawot) bestand. Die letzten drei Bestandteile werden zusammengebunden und in die rechte Hand genommen, wobei der Etrog sich gesondert in der linken Hand befindet.  Durch das Schütteln (in einer bestimmten Art), vor dem Gebet, wird Gott zum König über die Welt gekrönt.
Am Tag nach Sukkot wird in der Synagoge  ........................................, das „Fest der Torafreude“, gefeiert. An diesem Tag wird der Zyklus der jährlichen -allwöchentlich fortgesetzten- Vorlesung aus der Tora am ....................... beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es kann danach sogleich wieder von vorn begonnen werden. Alle Torarollen der Synagoge werden aus dem Toraschrein herausgenommen, sie werden geschmückt und mit Gesang und Tanz rund um die Synagoge getragen.

Lösungsblatt Sukkot

"Das Laubhüttenfest sollst du sieben Tage lang feiern, nachdem du das Korn von der Tenne und den Wein aus der Kelter eingelagert hast. Du sollst an deinem Fest fröhlich sein ... Wenn dich der Herr, dein Gott, in allem gesegnet hat, in deiner Ernte und in der Arbeit deiner Hände, dann sollst du wirklich fröhlich sein" (5. Mose 16, 13-15 ). 
Nach dem "Reinigen" der Herzen am Versöhnungstag kommt die Zeit vom 15.-23. Tischri (September/Oktober), in welcher das "Laubhüttenfest", das Fest der
Freude und Genugtuung,  gefeiert wird. 
Sukkot ist ein Wallfahrtsfest , welches zur Zeit der Tempel mit einer Pilgerfahrt nach Jerusalem  begangen wurden. Man bezeichnet dieses Fest auch als "Erntefest", weil es in die Zeit fällt, in der das Getreide von den Feldern geerntet wird und bittet um ein weiteres gesegnetes Jahr in der Landwirtschaft. 
Das Gebot der Freude ist ein wichtiger Bestandteil und findet deshalb auch Erwähnung in der Tora. Das wichtigste Kennzeichen dieses Festes ist die Laubhütte,  welche an den Auszug aus Ägypten erinnern soll, als die Juden bei ihrer 40jährigen Wüstenwanderung häufig in provisorischen Hütten übernachten. Das Dach der Laubhütte soll so gestaltet sein, dass es am Tag Schatten bieten, dass man nachts  aber noch die Sterne sehen kann.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist der Pflanzenstrauß, der aus einer Zitrusfrucht (Etrog), einem Palmenzweig (Lulaw), einem Myrtenzweig (Chadassim) und einem Weidenzweig (Arawot) bestand. Die letzten drei Bestandteile werden zusammengebunden und in die rechte Hand genommen, wobei der Etrog sich gesondert in der linken Hand befindet. Durch das Schütteln (in einer bestimmten Art), vor dem Gebet, wird Gott zum König über die Welt gekrönt.
Am Tag nach Sukkot wird in der Synagoge  Simchat Tora, das „Fest der Torafreude“, gefeiert. An diesem Tag wird der Zyklus der jährlichen -allwöchentlich fortgesetzten- Vorlesung aus der Tora am Sabbat beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es kann danach sogleich wieder von vorn begonnen werden. Alle Torarollen der Synagoge werden aus dem Toraschrein herausgenommen, sie werden geschmückt und mit Gesang und Tanz rund um die Synagoge getragen.

verfasst von: Anne Vogelgesang

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